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- Im
Garten des Earl of March
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- Goodwood, 8.
Juni 1998
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- Mit 16 Zylindern
im Rücken den Berg hinauf
- Weibliche
Unterstützung im Audi-Lager
- Das Goodwood
Festival of Speed ist - obwohl erst in
den 90er Jahren gegründet - mittlerweile
eine der beliebtesten Veranstaltungen im
internationalen Motorsport. Dabei gibt es
bei ihr überhaupt nichts zu gewinnen.
Für alle Teilnehmer ist es ein Schaulauf
und nur die wirklich ehrgeizigen lassen
freiwillig ihre Zeiten stoppen.
- Das Festival
of Speed ist das geistige Kind des Earl
of March und findet im Park seines
Schlosses Goodwood House statt.
- Befahren wird
eine knapp zwei Kilometer lange
Bergrennstrecke, auf der schon vor dem
II. Weltkrieg gelegentlich die Motoren
dröhnten.

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| Emanuele auf dem
Nürburgring. |
- So alt wie
die Rennsporttradition in Goodwood sind
auch einige der Fahrzeuge, die im Jahre
1998 an den Start rollen. Ziel des Earl
of March ist es, einmal im Jahr das Beste
in seinem Garten zu vereinen, was
Geschichte und Gegenwart des Motorsports
zu bieten haben. Das trifft sowohl auf
Autos als auch auf Fahrer zu.
- Emanuele
Pirro ist in diesem Jahr zum ersten Mal
in Goodwood mit dabei. Er wird einen
Grand Prix-Wagen der Auto Union fahren,
wie er ihn schon im letzten Jahr während
der Eifel-Klassik auf dem Nürburgring
bewegt hat. Sein STW-Teamkollege Frank
Biela wird auch mit von der Partie sein
und einen zweiten Silberpfeil aus Zwickau
an den Start bringen.
- Die Autos
stammen aus dem Fundus der Auto Union
GmbH, einer Tochtergesellschaft der Audi
AG, welche sich um die geschichtlichen
Belange der Marke mit den vier Ringen
kümmert.
- Ein Audi aus
Ingolstadt ist in Goodwood auch am Start:
Michele Mouton, die in den 80er Jahren
der Männerwelt im Rallye-Sport das
Fürchten lehrte, steuert einen ihrer
Audi Quattro Evolution.
- So
gegensätzlich der Auto Union mit
V16-Mittelmotor und der allradgetriebene
Quattro auch sind, in Goodwood verbindet
sie eines: Keiner von beiden kann
gewinnen, da das Festival of Speed eben
so etwas wie der schnellste Autocorso der
Welt ist. Wie die Briten so passend
sagen: ein Social Event.
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- Gregor
Schulz
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