- Duell
mit dem F1-Weltmeister Jacques Villeneuve
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- Paris, 30.
November 1997
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- Beim
elf-Masters feierte Emanuele Pirro ein
gelungenes "Comeback" am Steuer
eines Go Karts. Wie die meisten
Rennfahrer der Gegenwart, hat auch er
einst im Go Kart seine Karriere begonnen,
deren erster Höhepunkt die italienische
Meisterschaft 1976 war und im Jahr darauf
die Vize-WM. Im Jahr 1997 ging er im
Pariser Palais Omnisport beim elf-Masters
an den Start, einem vor fünf Jahren vom
ehemaligen GP-Piloten Philippe Streiff
ins Leben gerufenen Rennen für
prominente Rennprofis aller oberen Ligen
des Motorsports.
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- Die
Veranstaltung erstreckte sich über zwei
Tage, an denen die Fahrer mehrere Rennen
bestreiten mußten, vorausgesetzt, sie
waren gut genug, denn ab einem bestimmten
Zeitpunkt schafften es nur die besten
fünf Fahrer eines jeden Laufes, sich
für die nächste Runde zu qualifizieren.
Emanuele Pirro zeigte, daß er das Go
Kart-Fahren (fast) nicht verlernt hat und
war immer gut genug, um einen Runde
aufzusteigen. Im Halbfinale kämpfte er
mit dem amtierenden CART-Champion Alex
Zanardi und wurde hinter ihm Fünfter.
Dabei war er nur vom 9. Rang aus
gestartet.
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- Im Finale
ging er beim Start an Weltmeister Jacques
Villeneuve vorbei, mußte sich dem recht
forsch zu Werke gehenden Kanadier aber
wenig später geschlagen geben. Dies kann
man wörtlich zu nehmen, denn Villeneuves
Go Kart wies am Ende Kampfspuren auf wie
kein anderes. Am Ende lag er eine
Lidschlag hinter Villeneuve auf Platz 11.
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