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2. Klausenrennen Memorial 1998

Eigentlich war der Auto Union Jahrgang 1939 für das Bergrennen zu jung, denn das letzte Klausenrennen hatte bereits 1934 stattgefunden. Der Siege damals: Rudolf Caracciola auf Mercedes W25.  Bedarf dieses herrliche Alpenpanorama eines weiteren Kommentars? Nur so viel: Während der Fahrt gilt es, 1286 m Höhenunterschied zu bewältigen. Emanuele Pirro genoß die Fahrt, obwohl er das Ziel wegen des zu kleinen Tanks des Auto Union nicht erreichte. Passend zu Emanueles perfektem Outfit im Stil der Zeit, die passenden Farben: Schwarzweiß. Im historischen Rennwagen ist Spaß angesagt. Die Urgewalten der Vorkriegszeit aus 16 Zylindern machen Emanuele Pirro stets viel Spaß.

Goodwood Festival of Speed 1998

Porsche stand beim diesjährigen Festival of Speed im Mittelpunkt und präsentierte sich entsprechend...Auf englischen Straßen sind nach wie vor noch eine Menge historischer Fahrzeuge anzutreffen.... so wie dieser Trevithick Dampfwagen.

Fahren im Regen geht ja noch, aber stehen?

Emanuele Pirro im Auto Union C-Typ im Regen von Goodwood. Strohballen sind der einzige Schutz zwischen Autos und Fahrern.

Am Samstag regnete es ohne die kleinste Unterbrechung bis zum frühen Abend. Im C-Typ der Auto Union hat der Fahrer nahezu nichts vor sich.Der 16-Zylinder leistet rund 520 PS. Das Beherrschen des Wagens will also gelernt sein.

Als am Sonntag die Sonne schien, konnte Emanuele Pirro schon besser lachen.

Small Talk 1: Emanuele unterhält sich mit Phil Hill, dem Formel-1-Weltmeister von 1961. Small Talk 2: Emanuele und Peter Gethin, Sieger des schnellsten Formel-1-Grand-Prix aller Zeiten 1971 in Monza.

Die Auto Union waren die Stars unter den Vorkriegswagen in Goodwood.

Emanueles Auto ist quasi ein Neuwagen, denn er wurde nach alten Konstruktionsplänen erst in den letzten Monaten gebaut. Die Sitzposition dicht hinter dem riesigen Lenkrad ist für einen modernen Rennfahrer etwas ungewöhnlich. Emanuele Pirro einmal ganz groß.

Auch Frank Biela genoß die Fahrt im Auto Union - trotz des Regens. Er bewegte einen D-Typ aus 1938.

Der D-Typ (hier mit Frank Biela) hatte einen V12 mit 3 Litern. Frank Biela hatte in Goodwood erstmals Gelegenheit, mit dem Auto Union Freundschaft zu schließen. Und es gelang ihm auf Anhieb. Ich die Show vorbei, kümmern sich mehrere Mechaniker von Crosthwaite & Gardiner und aus Ingolstadt um die Autos.

Nach getaner Arbeit werden die teuren Pretiosen in einem eigens dafür hergerichteten, ehemaligen Tourenwagen-Transporter verstaut.

Auch diesen NSU Typ 6/60 mit 1,5 Litern hatte Audi nach Goodwood gebracht. Michele Mouton, Vizeweltmeisterin im Rallyesport 1982, fuhr diesen Audi Quattro Sport S1 Evolution aus 1985 gegen die Uhr den Berg hinauf und wurde Zweite in ihrer Klasse. Michele Mouton ist zweifellos die beste Rallyefahrerin aller Zeiten. Sie war als eine der ersten mit dabei, als Audi Anfang der 1980er Jahre den Einstieg in den Rallyesport wagte, und freut sich auch heute noch, wenn sie eines ihrer alten Gefährte bewegen kann.

Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft. Was Audi erst seit kurzem tut, praktiziert Mercedes schon lange: Dem staunenden Publikum die Silberpfeile präsentieren. Hier sitzt Formel-1-Weltmeister John Surtees am Steuer eines Mercedes W 154, der 1939 gegen die Auto Union um die Europameisterschaft kämpfte. John Surtees, Formel-1-Weltmeister 1964, fährt gern und oft für Mercedes Wagen aus dem Museumsbestand.

Eifel Klassik, Nürburgring 1998

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