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 Formel 1
Formel 1 1989

Emanuele Pirro und Alessandro Nannini im Formationsflug in ihren Benetton B189 auf dem Hungaroring. Der Debütant: Sorgfältig reinigt Emanuele sein Helmvisier, bevor er zum ersten Mal in ein Grand Prix-Auto steigen wird um ein Rennen zu fahren. So geschehen in Le Castellet während des Großen Preises von Frankreich.In seinem Debüt-GP mußte sich Emanuele noch mit dem Benetton B188 des Vorjahres zufrieden geben, den er als Neunter ins Ziel brachte. Während Emanuele im Auto wartet, wird am Benetton fieberhaft gearbeitet. Auch wenn die Aussage des Bildes eine andere ist: Auf dem Hockenheimring fuhr Emanuele erstmals den Benetton B189. Vorher hatte er sich mit dem Vorjahresmodell begnügt. Für den Römer endete das Rennen in einer Kollision mit Nigel Mansell. Emanuele Pirro während seines ersten Grand Prix. Für Statistikfreunde: Die Fahrgestellnummer seines Benetton B188 war die 09. Emanuele Pirro während seines ersten Grand Prix. Für Statistikfreunde: Die Fahrgestellnummer seines Benetton B188 war die 09. Auf dem Hungaroring wurde Benetton-Pilot Pirro überrundeter Zehnter.

Formel 1 1990

Durch die Straßen von Monte Carlo hindurch (hier vor dem Casino) qualifizierte sich Emanuele Pirro für den 9. Startplatz, doch dann versagte beim Vorstart der Motor. Durch die Straßen von Monte Carlo hindurch (hier in der Loews-Kurve) qualifizierte sich Emanuele Pirro für den 9. Startplatz, doch dann versagte beim Vorstart der Motor. Durch die Straßen von Monte Carlo hindurch (hier im Tunnel) qualifizierte sich Emanuele Pirro für den 9. Startplatz, doch dann versagte beim Vorstart der Motor. Durch die Straßen von Monte Carlo hindurch qualifizierte sich Emanuele Pirro für den 9. Startplatz, doch dann versagte beim Vorstart der Motor. Der letzte Große Preis vor den Grenzöffnungen im Osten bescherte den Budapester Veranstaltern ein volles Haus. Emanuele brachte den Dallara auf dem 10. Platz ins Ziel. "Wann lassen die mich endlich fahren?" Ein Stück Formel-1-Geschichte: Dallara vor Lotus und Larrousse. Keines der F1-Teams existiert heute noch. Dann folgen zwei Arrows und ein Ligier, Autos von Teams, die längst neue Besitzer gefunden haben und mit den Teams von 1990 nichts mehr zu tun haben. Das waren noch Flügel, so hoch wie die Airbox. Windschattenfahrt by Emanuele Pirro.

Formel 1 1991

Traditionell posieren die Grand Prix-Piloten für das offizielle Erinnerungsfoto zu Beginn der Saison. In ziviler Montur zeigen sich nur der amtierende Weltmeister Ayrton Senna und FIA-Präsident Jean Marie Balestre. Emanuele Pirro mit dem vom BMS-Team des Industriellen Giuseppe Lucchini eingesetzten Dallara 191, dessen Judd-Motor hier auf dem Hungaroring leider an Öldruck verlor. Zum zweiten und letzten Mal in seine F1-Karriere fuhr Emanuele 1991 in Monaco in die Punkte. Er wurde 6. mit dem BMS Dallara 191-Judd.Emanuele Pirro mit dem vom BMS Team, eingesetzten Dallara 191, dessen Judd-Motor hier auf dem Hungaroring leider Öldruck verlor. Emanuele Pirro und sein Teamkollege J.J. Lehto. Der Sieger Ayrton Senna hatte den an 11. Stelle plazierten Emanuele im unterlegenen Dallara am Ende dreimal überrundet. Zum zweiten und letzten Mal in seiner F1-Karriere fuhr Emanuele 1991 in Monaco in die Punkte. Er wurde 6. Mit dem BMS Dallara 191-Judd. Hier erklimmt er gerade den Berg hinauf zum Casino. Der US-GP in Phoenix war Emanuele Pirros einziges F1-Rennen in den USA. Eine kaputte Kupplung beendete die Fahrt des Römers. Zum zweiten und letzten Mal in seine F1-Karriere fuhr Emanuele 1991 in Monaco in die Punkte. Er wurde 6. Mit dem BMS Dallara 191-Judd.

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